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FleetDating! 2022

Im 6-Minuten-Takt

Anfang November trafen sich Flottenentscheider und Dienstleister im vierzehnten Jahr zum FleetDating!. In ungezwungener Atmosphäre hatten die Teilnehmer in umgerechnet 720 Gesprächen Zeit sich kennenzulernen. Dass das Interesse an diesem einzigartigen geschäftlichen Speeddating hoch ist, konnte man an der schieren Größe der Veranstaltung ablesen: Mit 31 Fuhrparkexperten und 24 Dienstleistern stieg die Teilnehmerzahl im Vergleich zu den vorherigen Veranstaltungen nochmals an. Natürlich war auch Flottenmanagement als Exklusivpartner in Bedburg mit dabei.

24 Dienstleister und 31 Flottenentscheider trafen sich nunmehr zum dritten Mal am neuen Veranstaltungsort des FleetDating! – dem Gut Hohenholz bei Bedburg. An diesem historischen Ort, der erstmals 1365 Erwähnung fand, brach 2019 der Veranstalter flottentermine.de mit dem FleetDating! zu neuen Ufern auf, denn neben großzügigen Räumen für das geschäftliche Speeddating bietet dieser dem einen oder anderen Dienstleister auch die Möglichkeit, seine Produkte dort auszustellen: So wurde der Platz im Innenhof des Gutes beispielsweise vom Auto Center Chemnitz genutzt, um zwei Modelle aus dem reichhaltigen Portfolio des AVAG-Betriebes zu zeigen – den Opel Astra Sports Tourer und als besonderes Highlight den Nissan Ariya, den ersten Elektro-Crossover der Marke. Daneben nutzte auch die Firma AlphaDynamik die Fläche, um in und an einem ausgebauten Mercedes-Benz Sprinter einen Teil ihrer Produkte zu präsentieren – von Trittstufen über Rampen bis zu Fahrzeugschutzelementen.

Die Innenräume des Gut Hohenholz waren hingegen dem traditionellen FleetDating! vorbehalten: So boten die zwei großzügigen Säle nicht nur genügend Platz für das geschäftliche Speeddating, sondern auch Möglichkeiten, Vorträge zu halten und den Erstkontakt bei ein paar Snacks und Currywurst sowie Erfrischungen auszuweiten. Diese Kombination aus Netzwerkveranstaltung und dem „Eisbrecher“ Business-Speeddating macht das FleetDating! so einzigartig, wie Sven Wißmann, Geschäftsführer der Fidato GmbH, welche das FleetDating! organisiert, und Ideengeber Volker Varol erklärten. Damit das Event auch im vierzehnten Jahr nicht seine Funktion als „Eisbrecher“ und als Chance, über den eigenen Tellerrand zu schauen, verliert, ist natürlich ein kontinuierlicher Austausch der Teilnehmer und Dienstleister erforderlich: Für rund 60 Prozent war es das erste FleetDating! überhaupt beziehungsweise die Wiederteilnahme nach einer Pause. „Ich war zum ersten Mal hier. Meine Erwartung war es zunächst einmal, sich mit einigen Anbietern austauschen zu können – und dies vor allem über Elektromobilität, da unsere Flotte auf rein elektrische Fahrzeuge umgestellt wird. Und ich muss sagen, dass meine Erwartungen erfüllt wurden: Man konnte in kurzen Zeiträumen analysieren, ob das Angebot der Dienstleister passt oder nicht, und danach entscheiden, ob man die Gespräche ausweiten oder abbrechen möchte, wenn es eben nicht gepasst hat“, erklärte Norbert Zaehringer, Direktor Mobility DACH bei Schneider Electric, im Nachgang der Veranstaltung. Auch Wiederkehrer kamen beim FleetDating! auf ihre Kosten: „Meine Erwartungen für dieses FleetDating! waren andere als in den Jahren zuvor, da sich die Anforderungen in unserer Flotte geändert haben. Beispielsweise ist das Thema Fahrzeug-Abo bei uns neu auf den Schirm. Sprich unser Portfolio hat sich in Teilen geändert. Gleichzeitig finde ich es großartig, dass 40 Prozent der Aussteller andere als im Jahr davor waren und sich auch die Teilnehmer auf der Fuhrparkseite unterschieden haben“, so Norman Scheck, Teamleiter Mobilitätsservice bei der Netze BW GmbH, über seine dritte Teilnahme. Tanja Theis, Fuhrparkmanagerin bei der Infineon Technologies AG, ist wiederholt vom FleetDating! begeistert: „Sorgsam ausgewählte Dienstleister aus den verschiedensten Bereichen sowie kurze 6-Minuten-Gespräche für einen Erstkontakt und Kennenlernen des Portfolios. Extrem effektiv für beide Seiten. Zudem eine hervorragende Gelegenheit zum Austausch mit anderen Fuhrparkverantwortlichen in angenehmer Atmosphäre.“ Damit sich „Neulinge“ sowie Wiederkehrer völlig auf ihr Gegenüber konzentrieren können, hatte man sich vor ein paar Jahren bereits dazu entschieden, die Teilnehmer in zwei Gruppen aufzuteilen, die parallel in verschiedenen Räumen auf die Dienstleister trafen. Dadurch sollte vor allem der Geräuschpegel in den Räumen gesenkt werden, damit auch hierdurch für eine angenehme Atmosphäre gesorgt ist.

Doch das FleetDating! besteht nicht nur aus dem „beruflichen Speeddating“, sondern ist auch gedacht, um Wissen zu vermitteln: Nach der Begrüßung durch Sven Wißmann und Volker Varol sowie einer kurzen Erklärung zum Ablauf der Veranstaltung sprach Marc Trölitzsch, Sales Manager B2B bei der Mer Solutions GmbH, in einem 30-minütigen Vortrag über die Herausforderungen im Bereich des Ladens zu Hause und wie sich diese bewältigen lassen. So stehen Unternehmen gleich vor mehreren Herausforderungen, wenn sie den Mitarbeitenden eine Heimlademöglichkeit für den elektrifizierten Dienstwagen in Aussicht stellen: Wie funktioniert das Handling im Alltag und welcher Aufwand ist damit verbunden? Wie sieht es mit der Haftung, der Abrechnung vom Hausstrom und dem Reporting aus? Mit diesen und weiteren Themen sollten sich Unternehmen auseinandersetzen, wenn sie eine Heimlademöglichkeit für ihre Mitarbeitenden implementieren möchten. Nach einer kleinen Stärkung und der Gelegenheit zum Netzwerken wurde es Zeit für die erste Runde des FleetDating! In rund zwei Stunden ertönte mehrmals ein Glöckchen, um den Fuhrparkentscheidern nach sechs Minuten zu signalisieren, dass der nächste Dienstleister-Tisch auf sie wartet. Bei der Anzahl an Gesprächen, die jeder Teilnehmer führte, war es selbstverständlich, dass auch für genügend lange Pausen gesorgt war, um kurz zu entspannen, neue Kraft am Buffet zu sammeln und das eine oder andere zuvor geführte Gespräch zu vertiefen – denn um Netzwerken geht es beim FleetDating! in erster Linie. Auch in der zweiten Runde, nachdem die Fuhrparkentscheider in den jeweils anderen Saal gewechselt sind, ertönte die Glocke alle sechs Minuten und signalisierte den Teilnehmern den Tisch zu wechseln.

Auch wenn die meisten Fuhrparkentscheider wohl wegen des Business-Speeddatings gekommen waren, boten die Vorträge im Anschluss an die Kaffeepause eine willkommene Abwechslung zu dem hektischen Treiben bei den Gesprächsrunden. Die Veranstalter hatten sich für das diesjährige FleetDating! auf die Themenbereiche Elektromobilität und flexible Mitarbeitermobilität fokussiert, da diese Bereiche der Unternehmensmobilität derzeit am meisten Interesse hervorrufen. Den Anfang am Nachmittag machte Simon Preiser, Key Account Manager Fleets bei The Mobility House, mit einem Vortrag zum Thema „Skalierbare Ladeparks an Firmenstandorten für heutige und künftige Anforderungen“. Das Thema ist von signifikanter Bedeutung, insbesondere dann, wenn ein Unternehmen im Begriff ist, seinen Fuhrpark auf (teil-)elektrische Fahrzeuge umzustellen. Denn das Laden der Fahrzeugflotte kann einen hohen Energiebedarf und damit einhergehend hohe Kosten erzeugen. Durch gesteuertes Laden könnten diese teuren Lastspitzen vermieden werden. Gleichzeitig sorge die Einbindung von Strom aus eigenen Erzeugungsanlagen (PV, Wind, BHKW et cetera) für eine Kostenreduktion für das Laden der Fahrzeuge und den Fuhrpark. Aber Flottenverantwortliche beschäftigt nicht nur die Umstellung von Verbrennern auf elektrifizierte Antriebe dieser Tage, sondern die betriebliche Mobilität erfährt einen grundlegenden Wandel: Urbanisierung, Digitalisierung, Klimaschutz, Working Life und „War of Talent“ sind nur einige der Einflussfaktoren, die auf die betriebliche Mobilität einwirken. Das Auto-Abo kann hier eine Möglichkeit sein, die Herausforderungen, die mit globalen Veränderungen, der Einflussnahme von Mitarbeitenden und der steigenden Zahl an Dienstleistungen für Fuhrparks einhergehen, zu bewältigen und Fuhrparks modern zu gestalten. Bastian Beuker, B2B Sales Manager bei der FINN GmbH, erklärte in seinem Vortrag, wie sich das Auto-Abo zwischen Langzeitmiete und Leasing einordnet und welche Vorteile sich durch das Auto-Abo ergeben können.

Zum Abschluss des ereignisreichen Tages traf man sich zum gemeinsamen Abendessen im Restaurant des Gut Hohenholz. Dabei konnten sich alle Teilnehmer noch mal in entspannter Atmosphäre austauschen. Bei wem nun Interesse geweckt wurde, der sollte sich den 9. November 2023 schon einmal vormerken. Auch dann wird es wieder ein FleetDating! in Bedburg geben. Weitere Informationen hierzu werden über www.flottentermine.de sowie unsere Nachrichtenseite kommuniziert.

Quelle: Flottenmanagement
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