Das nächste FleetDating! findet am 09.11.2017 in Köln statt!

Anmeldung für Fuhrparkverantwortliche

Anfrage für Dienstleister/Aussteller

Save the date - FleetDating 09.11.2017!

Am 09.11.2017 findet das nächste FleetDating statt.

In Köln laden wir wieder zu einer spannenden und einzigartigen Veranstaltung ein, die seit Jahren Besucher und Dienstleister begeistert. 

 

Das erwartet Sie:

Fachvorträge rund um das Thema Automobil und Fuhrpark
     

FleetDating! – das schnellste Business der Branche

     1:1 Gespräche mit den Dienstleistern vor Ort
     Dauer: jeweils nur 6 Minuten!

Austausch mit anderen Fuhrparkbetreibern

Netzwerkabend im Braukeller des Hofbräu Früh

Übernachtungsmöglichkeiten werden gestellt und für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt

 

Beginn am 09.11.2017 ist um 12 Uhr. Das Ende der Veranstaltung ist für 17:30/18:00 Uhr geplant. Anschließend laden wir zum Netzwerkabend ein.

 

Melden Sie sich noch heute an, denn die Plätze sind begrenzt. Die Veranstaltung ist für Fuhrparkbetreiber kostenfrei!

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

Ihr Flottentermine-Team

 

Bericht zum FleetDating 2016:

 

Im 6-Minuten-Takt

Die fünfte Jahreszeit ist ja bekannt für das ungezwungene Kennenlernen, aber auch schon der Abend vor Saisonbeginn verspricht neue vielversprechende Kontakte, zumindest wenn man sich beim FleetDating! trifft. Mit einer Mischung aus Vorträgen und einem Speeddating zwischen Fuhrparkleitern sowie Dienstleistern ging es in Köln in die achte Runde. Auch Flottenmanagement ließ sich das Event als exklusiver Medienpartner im Eden Hotel „Früh am Dom“ nicht entgehen und gibt einen Einblick in die Highlights.

Oft stellt man bereits in den ersten Minuten fest, ob es zwischen möglichen Partnern passt oder eben nicht. In einer Beziehung ist dies womöglich auf die Chemie zwischen zwei Menschen zurückzuführen. In einer Geschäftsverbindung sind es hingegen die Kundenbedürfnisse und wie diese erfüllt werden können, die über ein Miteinander entscheiden. Um dies herauszufinden, blieben den Teilnehmern des FleetDating! in Köln genau sechs Minuten. Das ist die Zeit, die man braucht, um die wichtigsten Kernpunkte anzusprechen, aber auch nicht zu viel Zeit, wenn es einfach nicht passt und man eigentlich nur auf den nächsten Gesprächspartner wartet. Damit die Effizienz noch weiter gesteigert wird, erhalten alle Fuhrparkleiter zu Beginn ein paar Ausdrucke mit ihren Kenndaten, die sie beim Gespräch dem Dienstleister übergeben können. Über die Jahre hinweg ist das Grundkonzept, was sich Volker Varol (Car- Mobility) vor rund sieben Jahren überlegt hatte, gleich geblieben. Jedoch hat man auch hier von Veranstaltung zu Veranstaltung optimiert, um den Fuhrparkverantwortlichen und Dienstleistern eine bestmögliche Erfahrung zu bescheren. So läuft das Speeddating heute nicht mehr parallel zu den Vorträgen und findet nun in zwei Räumen statt, damit man etwas ungestörter miteinander sprechen kann.

Als Ideengeber agiert Volker Varol heute nur noch im Hintergrund. Die eigentliche Organisation übernimmt Sven Wißmann (flottentermine.de), der auch in diesem Jahr ein paar Hochkaräter für die Vorträge gewinnen konnte. So informierte beispielsweise Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbands Fuhrparkmanagement e. V., die Teilnehmer über die Möglichkeit der Kostenreduktion von Schäden und Risiken im Fuhrpark. Anwendung findet dabei das sogenannte TOM-Prinzip, was für die systematische Betrachtung der Schwachstellen in den Bereichen „Technik, Organisation, Mensch“ im eigenen Fuhrpark steht. Dabei ist die Wertminderung von Fahrzeugen nicht etwas, was einfach so passiert, und keinesfalls beschränkt auf den Leasingbereich, sondern kann schon bei der falschen Wahl des Dienstwagens beginnen oder durch Unwissenheit wie auch Desinteresse verstärkt werden. So ist es beispielsweise auf technischer Ebene wichtig, dass Assistenzsysteme sinnvoll ausgewählt und eingesetzt werden. In der Organisation hingegen besteht die Herausforderung darin, diese so zu gestalten, dass sämtliche Abläufe zur Risiko-, Schaden- und Kostenminimierung beitragen. Das umfasst zum einen klare Absprachen und fest definierte Regeln, aber zum anderen auch Sanktionen für die Fälle, wenn gegen diese Vereinbarungen verstoßen wird. Zugleich muss dem Menschen, also dem Fahrer, klar sein, warum es bestimmte Vorgaben und Regeln gibt, wenn das nicht offensichtlich ist. Und dass ein Verstoß gegen Vereinbarungen Konsequenzen hat und haben muss.

Im zweiten Vortrag beschäftigte sich Gunter Glück, Geschäftsleitung Vertrieb und Kundenbetreuung bei der LeasePlan Deutschland GmbH, mit dem Wandel von Mobilitätsbedürfnissen bei Geschäftskunden und damit, ob ein Statussymbol wie der Dienstwagen nicht auch geteilt werden kann. Um einfach mal zu schauen, ob und inwiefern solche Veränderungen überhaupt machbar sind, hatte LeasePlan einen Selbstversuch gestartet. So hatte man 2014 ein Mobilitätsbudget eingeführt, das es den Mitarbeitern der Neusser Leasinggesellschaft erlaubte, den Restbetrag zum Referenzwert des Dienstwagens in andere Mobilitätsformen zu investieren. Rund ein Drittel der Mitarbeiter unterschritt die Referenzrate, weil beispielsweise ein Kompakter völlig ausreichend für ihre Bedürfnisse war, und konnte sich zum Beispiel für die Differenz eine ÖPNV-Fahrkarte leisten. Während der Selbstversuch beim Mobilitätsbudget erfolgreich verlief, war das Teilen von Dienstwagen vor einige Hürden gestellt: So kamen zu den Sorgen über Schäden und dem Verlust persönlicher Gegenstände noch Probleme bei der Abwicklung über Carsharing-Systeme, die bisher nicht auf ein solches Szenario ausgelegt sind.

Der dritte und letzte Vortrag befasste sich mit einem anderen Problem – dem Stau. Wussten Sie, dass die Deutschen pro Jahr zusammengenommen rund 535 Jahre im Stau stehen? Und dass ein Stau mit vier Kilometern Länge, der rund zwei Stunden dauert, die Wirtschaft rund fünfzig- bis hunderttausend Euro kostet? Diese sowie andere verblüffende Fakten lieferte Prof. Dr. Michael Schreckenberg, Lehrstuhlinhaber des Bereichs Physik von Transport und Verkehr an der Universität Duisburg-Essen, und versuchte zugleich einige Lösungsszenarien mit den Teilnehmern durchzusprechen. So wären beispielsweise auch fliegende Autos, die 2017 auf den Markt kommen, kein Mittel zur Staureduzierung, da hierzu eine Startbahn nötig wäre. Anders sieht es mit dem Modell der Communityspuren aus, sprich Fahrbahnen, die nur Fahrzeugen mit mehreren Insassen vorbehalten sind. Dies würde zu einer besseren Auslastung der Fahrzeuge und damit gleichzeitig zur Reduzierung des Fahrzeugaufkommens führen.

Im Anschluss an die drei Vorträge folgte das eigentliche Highlight – das Speeddating. Hier saßen 18 Fuhrparkleiter ebenso vielen Dienstleistern gegenüber und hatten genau sechs Minuten Zeit, sich kennenzulernen. Rund zwei Stunden lang hieß es reden, zuhören und weiter reden. Dabei kristallisierte sich schnell heraus, dass es sich hierbei nicht um eine Spaßveranstaltung handelt, sondern um harte Arbeit. Denn eine Vorbereitung auf den nächsten Gesprächspartner war nicht möglich, das hieß, man musste sich binnen weniger Sekunden auf sein Gegenüber neu einstellen. Doch das Konzept des schnellen Kennenlernens kam gut an. Insbesondere, dass das Speeddating im Gegensatz zu den Vorjahren in zwei getrennten Räumen stattfand, förderte nicht nur die entspannte Atmosphäre, sondern bot auch genügend Freiraum, sich kleinere Pausen zu genehmigen. Apropos Entspannung: Am Ende der letzten Runde konnten die neu gewonnenen Kontakte auf der Abendveranstaltung bei einem Glas Kölsch vertieft werden. Wer nun auf den Geschmack dieser einzigartigen Mischung aus Vorträgen und Speeddating gekommen ist, der sollte sich den 9. November 2017 bereits vormerken, denn dann lädt Sven Wißmann erneut zum FleetDating! nach Köln.

Quelle: www.flotte.de

 

Bericht zum FleetDating 2015:

Auch in diesem Jahr wählten die Veranstalter von flottentermine.de und Audatex AUTOonline das Eden Hotel Früh am Dom als Veranstaltungsort, dies liege „vor allem an der verkehrsgünstigen Lage“ Kölns, wie Volker Varol (Ideengeber) erläutert. Hier kommen einfach alle zusammen. Auch Flottenmanagement war als exklusiver Medienpartner vor Ort. Nach einer kurzen Begrüßung durch Sven Wißmann (Veranstalter) und Volker Varol wurde es technisch: Die ersten zwei Vorträge befassten sich jeweils mit Softwarethemen und waren dennoch ganz unterschiedlich.

Im ersten Vortrag des Tages erläuterte Wolfgang Weiss (Fleetster) den Teilnehmern Gestaltungsmöglichkeiten für eine effiziente Mobilität im Fuhrpark. Dabei käme es nur auf den richtigen Einsatz einer Carsharing- oder Poolfahrzeugflotte an. Mithilfe der entsprechenden Software können Buchungsverfahren vereinfacht und die Fuhrparkauslastung erhöht werden. Die Effizienz zu steigern ist der Anspruch an fast jede Softwarelösung, da alles, was zuvor händisch verwaltet werden musste, nun automatisiert abläuft. So sprach auch Aileen Jungbluth (Wollnikom) im zweiten Vortrag von Effizienzsteigerung durch die Drivers Check App. Diese Software erlaube es, jedes internetfähige Endgerät mit einer Kamera in ein Führerscheinkontrollterminal zu verwandeln. Mitarbeiter können so die Kontrolle der Fahrerlaubnis an jedem beliebigen Ort und zu jeder Zeit durchführen.

Im Anschluss an die ersten beiden Vorträge ging es in die Dating-Runden. 22 Fuhrparkleiter saßen ebenso vielen Dienstleistern gegenüber und hatten genau sechs Minuten Zeit sich kennenzulernen. Von nun an erfüllten für mehr als zwei Stunden emsige Gesprächsrunden den Raum. Sowohl für die Fuhrparkleiter als auch für die Dienstleister war dies nun harte Arbeit. So erläuterte beispielsweise Brigitte Dinkelmann, Teamleiterin Fuhrparkmanagement bei Trost Autoservice Technik SE: „Ich bin zum ersten Mal beim FleetDating dabei und finde sehr gut, dass man immer im Gespräch bleibt und viele Eindrücke gewinnt. Allerdings ist dies auch durchaus anstrengend.“

Innerhalb kürzester Zeit müssen die Gesprächspartner zueinander finden und überprüfen, ob eine eventuelle Zusammenarbeit möglich beziehungsweise sinnvoll ist. Zwar haben die Dienstleister kurze Steckbriefe, die sie auf die unterschiedlichsten Flottenmanager in Sachen Zahlen und Daten vorbereiten, doch die wesentlichen Überschneidungspunkte lassen sich erst in einem Gespräch herausfiltern.

Trotz allem kommt das Konzept bei den Teilnehmern sehr gut an, „weil es ein intensiver Austausch mit den relevanten Ansprechpartnern ist“, findet Lukas Stepka, Car Fleet Coordinator Europe bei der Beeline Retail GmbH. „Anders als auf einer Messe rauscht man nicht an einem Stand vorbei, sondern wird fast schon ins Gespräch gezwungen und lernt so auch neue Produkte kennen. Ich finde die Veranstaltung sehr gelungen“, führt Stepka weiter aus. Letztlich ist es eine Frage der Effizienz: Wann hat man schon mal die Möglichkeit, mehr als 20 neue Kontakte in etwa zwei Stunden zu knüpfen?

Aber auch die Qualität der Kontakte entscheidet am Ende des Tages über den Erfolg einer solchen Veranstaltung. Oliver Piepenbrink (FuhrparkBeratungPiepenbrink) berichtet daher: „Was hervorragend an dieser Veranstaltung ist, ist die Möglichkeit, in sehr kurzer Zeit mit vielen Leuten in Kontakt zu kommen. Allerdings sollte man nicht die Erwartung haben, direkte Verkaufsabschlüsse zu erzielen. Man muss das Ganze eher als Kontaktbörse sehen. Die Qualität und die Vielfalt der Anbieter sind sehr gut.“

Zum Abschluss des Nachmittags gab es zwei weitere interessante Vorträge. Florian F. Stumm (Audatex AUTOonline) konnte mit seinem Thema die Zuhörer schnell für sich gewinnen. Denn die „Digitalisierung des Alltags und des Berufslebens“ beschäftigt wohl fast jeden Menschen in Deutschland – und somit natürlich auch den Fuhrparkbetreiber und den Fuhrparknutzer. Schließlich werden vor allem dem Smartphone immer wichtigere Aufgaben zuteil. Die Einbindung in administrative Prozesse oder in das Infotainmentsystem der Fahrzeuge schreitet immer weiter voran. Eine Führerscheinkontrolle, wie sie im zweiten Vortrag vorgestellt wurde, ist dafür ein gutes Beispiel.

Peter Siegert (Mitsubishi) durfte mit seinem Vortrag zur E-Mobilität den offiziellen Teil des FleetDatings abschließen. Siegert erläuterte die Vor- und Nachteile von Elektromobilität in der Flotte und zeigte anhand verschiedener Rechenmodelle, für wen sich ein vollelektrisches oder teilelektrisches Fahrzeug lohnt. Auch hier wurde die Technologie an ihrem Effizienzsteigerungspotenzial gemessen.

Passend zum 111. Geburtstag der Früh Brauerei in Köln konnten die gewonnenen Kontakte auf der Abendveranstaltung bei einem Glas Kölsch vertieft werden. Mit dem FleetDating hat Sven Wißmann von flottentermine.de eine besondere Veranstaltung im Fuhrpark-Eventkalender etabliert, die vor allem auch in Sachen Einzigartigkeit und Effizienz hervorsticht. Fuhrparkleiter sollten sich schon mal den 10. November 2016 vormerken, denn dann wird es wieder eine Neuauflage des FleetDatings geben.

 Quelle: www.flotte.de

 

 

Bericht zum FleetDating 2014: 

Zeit ist Geld - FleetDating

Fast 450 Dates á sechs Minuten, davon kamen allein 15 auf jeden der 30 eingeladenen Fuhrparkleiter, da kann man als Teilnehmer schon mal ganz schön ins Schwitzen kommen. Vor allem für die 15 Vertriebsmanager der Dienstleister sei die Veranstaltung eine besondere Herausforderung, erklärte Volker Varol. Diese hatten innerhalb kürzester Zeit jeweils 30 Verkaufsgespräche zu bewältigen. Die Fuhrparkentscheider hingegen wurden in zwei Gruppen von je 15 Personen eingeteilt. Die erste Gruppe durfte sich zunächst Vorträge zu unterschiedlichen Flottenthemen anhören, während die zweite Gruppe die Dienstleister mit ihren Fragen löcherte. Wenn nach sechs Minuten die Glocke ertönte, mussten die Fuhrparkentscheider an den nächsten Tisch und zum nächsten Date wechseln. Nach etwa zwei Stunden tauschten die Gruppen dann den Veranstaltungsraum.

Auch wenn die meisten Fuhrparkentscheider wohl wegen der Flotten-Datings gekommen waren, boten die Vorträge eine willkommene Abwechslung zu dem hektischen Treiben bei den Gesprächsrunden. Die Veranstalter hatten sich hier um ein breites Themenspektrum bemüht, sodass für jeden etwas dabei war. Den Anfang machte Olaf Petermann, Key-Account-Manager bei Driver Fleet Solution. Der Reifenexperte ging auf die Neuerungen durch das Reifendruckkontrollsystem (RDKS) und den Unterschied zwischen hochwertigen und Low-Budget-Reifen ein. Die verpflichtende Einführung von RDKS sei zwar für Reifendienstleister und Flottenmanager gleichermaßen eine Herausforderung, dennoch erhöhe es die Sicherheit auf den Straßen deutlich. „Einen schleichenden Plattfuß während der Fahrt merkt selbst der geübte Autofahrer erst bei einem Druckverlust unter einem Bar – schlimmer wäre es noch, wenn ein Run-Flat-Reifen widerrechtlich ohne RDKS gefahren würde“, erklärte Olaf Petermann.

Im Anschluss erläuterte Knut Krösche, Geschäftsführer von CarMobility, das Dienstleistungsportfolio seines Unternehmens. Auch wenn man als ein Unternehmen der Volkswagen Financial Services AG etwas vorgeprägt sei, eine Fixierung auf die Konzernmarken gäbe es dennoch nicht. „Wir sind komplett aufgestellt und können den Fuhrparkleitern einen umfassenden Service bieten“, so Krösche. Auch der zweite Veranstalter AUTOonline war mit einem Vortrag vertreten. Florian F. Stumm, Sales Director Retail, Fleet & Buyers von Audatex und AUTOonline, ging auf die Veränderungen in der Branche durch den rasanten technologischen Fortschritt in der Automobilbranche ein und berichtete: „Der Markt verändert sich gerade. Das moderne Fahrzeug ist ein Computer auf Rädern. Dies hat auch Auswirkungen auf die Wiedervermarktung und das Schadenmanagement.“

Den Abschluss der Vortragsreihe machte Dirk Zieschang, Gesellschafter von InNuce. Mit einem Augenzwinkern erläuterte er, dass FleetDating und InNuce hervorragend zusammenpassen würden, schließlich bedeute der Firmenname „in Kürze“. Inhaltlich gab Dirk Zieschang Tipps für Dienstleister und Flottenkunden bei der Wahl der richtigen Flottensoftware. Hier würde es besonders auf die Eckpunkte Vollständigkeit, Internationalisierbarkeit, Sicherheit, Nutzbarkeit, Wirtschaftlichkeit, Anpassbarkeit und Zusammenarbeit ankommen.

Der Hauptteil der Veranstaltung war das Dating an sich. Hier war volle Konzentration von beiden Seiten gefordert. Die Vertriebsprofis der einzelnen Dienstleister gingen dabei durchaus unterschiedlich vor: Mal fragten sie einzelne Eckdaten der Fuhrparks ab, mal versuchten sie durch einen überraschenden Einstieg das Interesse der Fuhrparkbetreiber zu wecken. Dennoch war die Veranstaltung auch für die meisten Dienstleister etwas gänzlich Neues. Jhonny Gutierrez, Key-Account- Manager bei Fleet Partner, erläuterte beispielsweise: „Ich wusste nicht genau, was mich erwartet, als ich Volker Varol mein Kommen zusagte. Doch jetzt muss ich sagen, dass ich sehr positiv überrascht bin. Schließlich kommt man ohne große Umwege direkt ins Gespräch mit den Entscheidern. Allerdings gehen sechs Minuten schnell rum.“
Gerade den letzten Satz hörte man öfters an diesem Abend. Denn wenn es zwischen Fuhrparkleiter und Dienstleister „funkt“, dann ist die Zeit natürlich etwas zu kurz für ausgiebige Verhandlungen. Doch dafür war die Veranstaltung auch nicht gedacht, schließlich sollte nur ein Erstkontakt hergestellt werden. René Dietzel, Key-Account- Manager der GKK Gutachtenzentrale GmbH, konnte relativ viele solcher Erstkontakte knüpfen und schilderte: „ Für uns ist es einfacher, wenn wir möglichst viele Gespräche an einem Tag führen können. Das spart nicht nur Kosten. Folgetermine entstehen bei den meisten der hier kennengelernten Fuhrparkverantwortlichen.“

Auch Steffen Dittmar, Abteilungsleiter Flotte Hyundai Motor Deutschland GmbH, zeigte sich begeistert: „Es ist die erste Veranstaltung dieser Art für mich. Es war daher ganz schön sportlich bei der großen Modellpalette von Hyundai innerhalb von wenigen Minuten das richtige Thema für das Gespräch zu finden, da wünscht man sich manchmal ein, zwei Minuten mehr. Wir haben trotz dieser kurzen Zeit bereits Interessenten, die nach konkreten Angeboten gefragt haben.“ Lobend hob der Flottenchef von Hyundai hervor, dass alle Dienstleister eine Mappe an die Hand bekommen haben, in der die Fuhrparkstruktur aller Teilnehmer erläutert war. Dies erleichterte oftmals den Einstieg und man konnte direkt zur Sache gehen. Auch das breit gefächerte Spektrum an Flottendienstleistern wurde vielfach gelobt. Es gab keinen Bereich, der sich gedoppelt hätte.

Doch nicht nur die Dienstleister waren sehr zufrieden mit dem Event, auch die 30 Fuhrparkleiter äußerten sich durchweg positiv. So schilderte Ulrich Starz, Strategischer Einkauf Geschäftsleiterbereich bei der DRK Service GmbH: „Ich bin mit der Erwartung, dass ich relativ schnell sehr viele Firmen kennenlerne und dann einschätzen kann, ob die Dienstleistung für uns interessant ist oder nicht, in den Tag gestartet. Dies ist für mich, trotz einer weiten Anreise, eine erhebliche Zeit- und Kostenersparnis. Am Ende des Tages muss ich feststellen, dass meine Erwartung in diesen Punkten mehr als erfüllt wurde.“ Der Vorteil dieses Konzepts ist, dass immer wieder neue Personen aus der Branche zusammenkommen. Die Teilnehmerliste verändert sich jedes Jahr, sodass immer wieder andere Verbindungen geknüpft werden können. „Neben der Möglichkeit, viele interessante Anbieter aus dem Bereich des Fuhrparkmanagements kennenzulernen, fand ich es interessant, auch andere Fuhrparkleiter/-innen kennenzulernen. Eine vergleichbare Veranstaltung kannte ich bislang nicht“, erklärte beispielsweise Silvia Graumann, Fleet Management bei der Sandvik Holding GmbH. Auch Katrin Jonkmanns, Fuhrparkmanagement Tempton Group, konnte Ähnliches berichten: „Für mich war es das erste Event dieser Art. Die Idee, die dahintersteht, finde ich super, und sie eignet sich hervorragend, um neue Kontakte zu knüpfen.“

Nachdem der offizielle Teil der Veranstaltung beendet war, traf man sich bei Kölsch und rheinischen Spezialitäten zum gemeinsamen Abendprogramm. Hier konnten dann in lockerer Atmosphäre die neu entstandenen Kontakte weiter vertieft werden. 

 

Quelle: flotte.de